Radtour durch Masuren

Mit dem Rad durch das Land der 3000 Seen in 9 Tagen / 8 Nächten ab 598,- €
Radtour durch Masuren
Box mit rotem Balken (mit Bild ZENTRIERT)
Masurische Landschaft

Die friedvolle Ruhe in den riesigen Urwäldern und Naturparks, über den weiten Heideflächen, kristallklaren Flüssen und Seen wird nur gestört vom Klappern abertausender weißer Störche. Auf dieser Radtour durch Masuren erleben Sie eine jung gebliebene Region und herzliche Gastfreundschaft. Angesichts der ungewöhnlich reichen Pflanzen- und Tierwelt  in der „Heimat der Wälder und Seen“ verwundert es nicht, dass die Region als die grüne Lunge Europas gilt. Da Start und Ziel die polnische Hauptstadt Warschau ist, kommt auch die Kultur nicht zu kurz. Für diese Tour sollten Sie eine gewisse Grundkondition mitbringen.

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1. Tag
Warschau

Individuelle Anreise nach Warschau

Um 19 Uhr werden Sie durch unseren Reiseleiter in Ihrem Hotel Radisson SAS in Warschau empfangen. Anschließend machen Sie einen kleinen Spaziergang durch Warschau. Je nach Anreisezeit haben Sie also noch Zeit, die polnische Hauptstadt auf eigene Faust zu erkunden. Die Altstadt um den großen dreieckigen Schlossplatz und den repräsentativen Marktplatz wurde als UNESCO-Weltkulturerbe ausgezeichnet. Das Königsschloss, prachtvolle Kirchen und bunte Bürgerhäsuer bilden zahlreiche Ziele.
Übernachtung in Warschau

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2. Tag
Warschau

Warschau - Krutinnen/Krutyń, Busfahrt

Nach dem Frühstück können Sie an einer Stadtrundfahrt durch Warschau mit seinen Sehenswürdigkeiten teilnehmen. Die Altstadt, der Lazienki Park und das lebendige Zentrum sind nur einige der Ziele. Um 12.30 Uhr verwöhnen wir Ihre Sinne mit einem Konzert mit Chopinmusik im Lazienki Park, bevor es am Nachmittag mit dem Bus in das etwa 200 Kilometer entfernte Masuren geht.
Übernachtung in Krutinnen/Krutyń

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3. Tag
Philipponenkloster

Ausflug Masurischer Landschaftspark, ca. 50 km

Die erste Radtour Ihrer Reise führt Sie durch einen besonders schönen Teil des riesigen Waldgebiets der Johannisburger Heide/Puszcza Piska nach Eckertsdorf/Wojnowo. Dort bietet sich Gelegenheit zum Besuch des Philipponenklosters am Ufer des Drusensees. Der Ort ist bekannt für die um 1840 erbaute orthodoxe Kirche. Der Holzbau hebt sich wegen seiner russischen Herkunft von den dort sonst üblichen ostpreußischen Kirchen ab.
Übernachtung in Krutinnen/Krutyń

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4. Tag

Krutinnen/Krutyń - Sensburg/Mragowo, ca. 30 km

Der Tag beginnt mit einer Kajakfahrt auf dem schönsten Fluss Masurens, der Krutynia. Nachmittags geht es mit dem Rad durch die herrlich stillen Wälder und an funkelnden Seen entlang ins nördlicher gelegene Sensburg/Mragowo mit gut erhaltener Altstadt. Unterwegs haben Sie auch Gelegenheit zur Besichtigung des Geburtshauses des berühmten masurischen Dichters Ernst Wiechert. Als Sohn eines Försters kam er 1887 in dieser Region zur Welt.
Übernachtung in Sensburg/Mragowo

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5. Tag
Heiligelinde

Sensburg/Mragowo - Rastenburg/Ketrzyn, ca. 45 km

Die Radtour zur bedeutenden Wallfahrtskirche „Heilige Linde“ mit ihrer berühmten Orgel von Jussua Mosengels eröffnet den fünften Tag Ihrer Radreise durch die Masuren. Weiter geht es nach Rössel/Reszel, einer Kleinstadt mit einer mittelalterlichen Bischofsburg. Die hübsche Altstadt von Rössel zählt zu den am besten erhaltenen der Region. Nach einer ausgiebigen Besichtigungspause ist das Tagesziel Rastenburg/Ketrzyn das nächste Ziel.
Übernachtung in Rastenburg/Ketrzyn

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6. Tag
Reste der Wolfsschanze

Ausflug Wolfsschanze, ca. 35 km

Die heutige Radtour führt sie zum ehemaligen Führerhauptquartier-Ost in Gierloz, der berüchtigten Wolfsschanze. Auf dem Weg zurück nach Rastenburg/Ketrzyn können Sie noch dem Masurischen Museum in Schäferei/Owczarnia einen Besuch abstatten. Der Nachmittag ist als freie Zeit für einen Stadtbummel in Ketrzyn eingeplant. Nehmen Sie sich Zeit für eine Besichtigung der Burg des deutschen Ritterordens und des prachtvollen gotischen Backsteinbaus der St. Georgskirche.
Übernachtung in Rastenburg/Ketrzyn

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7. Tag
Nikolaiken

Rastenburg/Ketrzyn - Region Nikolaiken/Mikolajki, ca. 55 km

Der heutige Tag beginnt mit entspanntem Radeln entlang der großen Masurischen Seen nach Steinort/Sztynort. Auf einer Halbinsel steht die alte Ruine des Stammschlosses der Grafen von Lehndorff. Das spätere Herrenhaus liegt inmitten eines Parks mit dem größten Segelhafen der Masurischen Seen. Für die Weiterfahrt können Sie wählen: Per Rad über Ryn oder bequem mit dem Schiff ab Sztynort nach Gizycko mit der „Weißen Flotte“ und weiter nach nach Mikolaiki (nicht im Preis enthalten).
Übernachtung in der Region Nikolaiken/Mikolajki

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8. Tag
Fluss Krutynia

Ausflug Nikolaiken/Mikolajki

Eine Rundtour bringt sie heute in die schönsten Ecken des Masurischen Landschaftsparks. Der Fahrradausflug führt auch in die Johannisburger Heide zum Luknajno See. Im dortigen Biosphärenreservat der UNESCO lebt die größte polnische Höckerschwankolonie. Nutzen Sie die verbleibende Zeit doch noch einmal für einen Rundgang durch Mikolajki oder einer Bootsfahrt auf der Krutynia. Verpassen Sie auch nicht den Blick von der Brücke auf die Figur des mystischen „Stinthengstes“.
Übernachtung in der Region Nikolaiken/Mikolajki

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9. Tag
Warschau

Individuelle Abreise oder Verlängerung

Nach dem Frühstück bringt Sie der Bustransfer wieder zurück nach Warschau. Hier ist Ihre Radtour durch Masuren schon zu Ende. Gerne verlängern wir aber auch Ihren Aufenthalt in Warschau.

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Kurzinfo für die Radtour durch Masuren
  • Start / Ziel
    Warschau
  • Dauer
    9 Tage, 8 Nächte
  • Länge
    ca. 260 km
  • Tagesstrecken
    zwischen 30 und 55 Radkilometer
  • Streckenprofil
    Die Strecke veräuft größtenteils auf asphaltierten Nebenstraßen, hin und wieder auch auf Wald- und Feldwegen mit Kopfsteinpflaster, zum Teil verläuft die Strecke auf hügeligem Gelände